"Die insgesamt fünfte Ausgabe des .NET BlogBooks steht zum Download zur Verfügung. Zusätzlich zu jeder Menge neuen Inhalten (+40 Seiten), findet sich auch dieses Mal wieder ein Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es ein Ticket für die VSone, welche von 13. - 14. Februar 2008 in München stattfindet.
Die notwendigen Informationen sind im .NET BlogBook auf Seite 3 zu finden."
zum Download ...
Die Basis für Qualität wird von drei Eckpfeilern gebildet: strukturiertes Vorgehen, Einsatz passender Hilfsmittel und Werkzeuge und Ausbildung. (Pascal Mangold)
Freitag, 25. Januar 2008
Dienstag, 8. Januar 2008
SQL Server Backup Utility

Vor Kurzem bin ich bei codeproject auf ein nettes Tool zur Erstellung von SQL-Server Datenbank-Backups gestoßen.
Über die Angabe der Server-Connection können komplette Backups ganzer Datenbanken erstellt und auch wieder importiert werden. Dabei kann kann man alle Objekte auch einzeln auswählen. Auch die Daten können komplett (oder eingeschränkt) verarbeitet werden. Ein Blick lohnt sich ...
Das Tool kann unter http://www.shabdar.org/vb.net/sql-server-backup-utility-2.html heruntergeladen werden.
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Umbraco - ein .NET OpenSource CMS
Umbraco? Noch nie gehört? Keine Angst, es handelt es sich dabei nicht um eine neue, hochansteckende Krankheit, sondern um ein auf Microsofts ASP.NET basierendes OpenSource CMS.
Das Potential, jemanden zu infizieren hat das System aber dennoch. Ich finde das System macht schon einen recht erwachsenen Eindruck und hat einiges auf der Pfanne. Allerdings muss man das System zunächst schon verstehen um zu ersten Erfolgserlebnissen zu kommen.
Das System verfügt natürlich über ein ausgeklügeltes Templatesystem, das den Masterpages in ASP.NET ähnelt.
Über Templats und Dokumententypen können die Eigenschaften einer Seite definiert werden, das Anlegen und Pflegen einer entsprechenden Seite ist danach sehr einfach.
Aber wie gesagt, den Durchblick der Zusammenhänge was die Dokumententypen und Templates angeht muss man erst mal haben, dann ist allerdings schon sehr viel geschafft und es wird klar wie das System tickt.
Im Prinzip kann man sich beliebig viele eigene Datentypen und auch Dokumententypen anlegen (zu den standarmäßig vorhadenen) womit eine maximale Flexibilität gegeben ist. Eigentlich kann man sagen, dass eine Dokumententyp aus einem oder mehreren Datentyen besteht, womit man sich beliebige Dokumententypen erzeugen kann (das könnte dann zum Beispiel ein Newsbeitrag mit Headline, Teaser, Text und ein Bild sein). Über ein News-Template könnten dann die entsprechenden Daten angezigt werden.
Damit aber nicht genug: Über ein Macro-System ist es möglich weitere Funktionalitäten (z.B. Listen) zu integrieren. Derzeit können diese Macros mit XML-Stylesheets (XSLT), .NET Usercontrols, .NET Customconmtrols (z.B. aus Assemblies) oder per Python umgesetzt werden; womit eigentlich keine Wünsche mehr offen bleiben
dürften.
Mein vorl. Fazit:
Auch wenn ich selbst erst vor Kurzem mal einen Blick auf Umbraco geworfen habe, bin doch positiv überrascht und von der Vielfalt der Möglichkeiten angetan. Dennoch schätze ich, dass wenn eine ernsthafte und tiefergehende Verwendung angestrebt werden sollte, doch einiges an Einarbeitungszeit nötig sein wird um in der Lage zu sein, komplexere Anwendungen umsetzen zu können.
Aber Trotzdem:
Wer ein cooles (freies) CMS auf .NET-Basis sucht, sollte sich Umbraco auf jeden Fall mal etwas näher anschauen. Das System kann unter Umbraco.org runtergeladen werden.
Anbei ein paar Screenshot des Adminbereiches


Das Potential, jemanden zu infizieren hat das System aber dennoch. Ich finde das System macht schon einen recht erwachsenen Eindruck und hat einiges auf der Pfanne. Allerdings muss man das System zunächst schon verstehen um zu ersten Erfolgserlebnissen zu kommen.
Das System verfügt natürlich über ein ausgeklügeltes Templatesystem, das den Masterpages in ASP.NET ähnelt.
Über Templats und Dokumententypen können die Eigenschaften einer Seite definiert werden, das Anlegen und Pflegen einer entsprechenden Seite ist danach sehr einfach.
Aber wie gesagt, den Durchblick der Zusammenhänge was die Dokumententypen und Templates angeht muss man erst mal haben, dann ist allerdings schon sehr viel geschafft und es wird klar wie das System tickt.
Im Prinzip kann man sich beliebig viele eigene Datentypen und auch Dokumententypen anlegen (zu den standarmäßig vorhadenen) womit eine maximale Flexibilität gegeben ist. Eigentlich kann man sagen, dass eine Dokumententyp aus einem oder mehreren Datentyen besteht, womit man sich beliebige Dokumententypen erzeugen kann (das könnte dann zum Beispiel ein Newsbeitrag mit Headline, Teaser, Text und ein Bild sein). Über ein News-Template könnten dann die entsprechenden Daten angezigt werden.
Damit aber nicht genug: Über ein Macro-System ist es möglich weitere Funktionalitäten (z.B. Listen) zu integrieren. Derzeit können diese Macros mit XML-Stylesheets (XSLT), .NET Usercontrols, .NET Customconmtrols (z.B. aus Assemblies) oder per Python umgesetzt werden; womit eigentlich keine Wünsche mehr offen bleiben
dürften.
Mein vorl. Fazit:
Auch wenn ich selbst erst vor Kurzem mal einen Blick auf Umbraco geworfen habe, bin doch positiv überrascht und von der Vielfalt der Möglichkeiten angetan. Dennoch schätze ich, dass wenn eine ernsthafte und tiefergehende Verwendung angestrebt werden sollte, doch einiges an Einarbeitungszeit nötig sein wird um in der Lage zu sein, komplexere Anwendungen umsetzen zu können.
Aber Trotzdem:
Wer ein cooles (freies) CMS auf .NET-Basis sucht, sollte sich Umbraco auf jeden Fall mal etwas näher anschauen. Das System kann unter Umbraco.org runtergeladen werden.
Anbei ein paar Screenshot des Adminbereiches
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Subsonic - ein kleiner Erfahrungsbericht (Teil 1)
Seit gut einem halben Jahr verwende ich nun hin und wieder SubSonic. Darauf gekommen bin ich eigentlich mehr durch Zufall über das PayPal-Starterkit (inzwischen dashCommerce), welches mit Hilfe von SubSonic umgesetzt wurde.
Inzwischen habe ich SubSonic "lieb gewonnen ;-)" und möchte in kuzer Form meinen Eindruck vermitteln.
Mich überzeugt vor allem die einfache Verwendung und Einbindung von Subsonic in Projekten.
Nach nur wenigen Handgriffen (Subsonic-DLL referenzieren, web.config anpassen) und schon kann SubSonic verwendet werden.
Interessant ist auch, das Subsonic inzwischen auch in Winforms-Anwendungen verwendet werden kann. Meine Erfahrungen mit Subsonic beschränken sich bisher allerdings auf
die Verwendung mit ASP.NET.
Es gibt zwei wesentliche Methoden Subsonic zu verwenden.
a) Codegenerierung durch Subsonic
b) Zugriff auf die Datenquelle über die Subsonic-Querytool
Mit Hilfe der Codegenerierung erzeugt Subsonic den Quellcode für die Datenzugriffsschicht.
Über die web.config kann dabei festgelegt werden auf welche Art und Weise der Quellcode generiert werden soll.
Das bedeutet, dass man z.B. definieren kann, welchem Namespace die erzeugten Klassen zugeordnet werden sollen.
Auch kann festgelegt werden, ob abhängige Tabellen als Properties generiert werden sollen, ob für Stores Procedures ebenfalls Code erzeugt werden soll und und und ...
Prinzipiell wird für eine Tabelle eine Klasse erzeugt, die alle Spalten als Eigenschaften implementiert, und natürlich auch Methoden zur Bearbeitung der Daten bietet (Speichern, Hinzufügen löschen ...)
Zudem wird eine Controller-Klasse erzeugt, die verschiedene Methoden bietet, über die Datensätze in Form einer typisierten Collection zurückgegeben werden können.
Die Methode FetchAll() z.B. gibt eine Collection aller Datensätze der betreffenden Tabelle zurück.
Der generierte Code kann natürlich über ein Templatesystem beeinflusst werden.
Die Code-Erzeugung kann dabei über ein Webinterface der Beispielanwendung (wird weiter unten noch erwähnt), die Sonic.exe bzw. direkt aus VisualStudio erfolgen.
Prinzipiell folgt Subsonic dem Designpattern "ActiveRecord", d.h. pro Tabelle eine Klasse, pro Datensatz ein Objekt.
Neben der Codegenerierung bietet Subsonic mit dem Querytool die Möglichkeit durchaus auch komplexe Abfragen ohne das Schreiben von SQL-Befehlen zur Laufzeit auszuführen.
Intern verwendet SubSonic das SQlCommand-Objekt. Somit ist das Tool auch gegen böse Absichten per SQL-Injection gewappnet.
Ein weiteres, nettes Feature sind die Webtools und ASP.NET-Cntrols die mit Subsonic zur Verfügung stehen.
Die Beispiel-Webanwendung verfügt z.B. über einen Codegerator, der über ein Webinterface bedient werden kann. Dabei kann festgelegt werden, für welche Tabellen die Zugriffsklassen
erzeuigt werden sollen und in welchem lokalen Verzeichnis die erzeugten Klassen gespeichert werden sollen. Es ist dabei auch möglich auszuwählen, ob für die Stored Procedures ebenfalls
Code generiert werden soll. Dazu bieted die Beispielanwendung auch ein Interface, über das alle Daten aller Tabellen (sofern sie die Voraussetzungen erfüllen - z.B. über einen Primary Key verfügen)
angezeigt und auch bearbeitet werden können. Diese Seite verwendet dabei das in Subsonic enthaltene ASP.NET-Cntrol "Scaffold".
Derzeit gibt es folgende Controls, die einfach über die Referenzierung der Subsonic.dll verwebdet werden können:
Mit dem Scaffold-Control können alle Daten einer Tabelle schnell und editierbar in einem Gridview dargestellt werden. Im Editiermodus werden dabei verknüpfte LookUp-tabellen berücksichtigt und die möglichen
Auswahlwerte in einer DropDownListe dargestellt.
Damit aber noch nicht genug. Subsonic kann ins VisualStudio integriert werden. Damit lässt sich per Knofdruck der Code generieren, das Datenbankschema und auch ein Sql-Script über das die vorhanden Daten (z.B. Standardwerte)
importiert werden können.
Mein persönliches Fazit:
Daumen hoch! Ich finde das Tool sehr gelungen und insbesondere in kleineren Projekten sehr sehr hilfreich und zeitsparend. Vor allem die einfache Integration und Verwendung
überzeugt meiner Meinung nach. Ein wenig Erfahrung mit .NET vorausgesetzt und man kann ohne große Einarbeitung und Hürden mit Subsonic produktiv werden. Die vom Codegenerator
erzeugten Klassen sind ebenfalls einfach aufgebaut und lassen sich intuitiv verwenden. Ich bin gespannt, was zukünftige Versionen noch mit sich bringen.
Demnächst möchte ich auf meinem Blog noch etwas detailierter auf Subsonic eingehen - mit Codebeispielen etc. // to be continued
Hier findet Ihr alles weitere zuum Thema SubSonic
Inzwischen habe ich SubSonic "lieb gewonnen ;-)" und möchte in kuzer Form meinen Eindruck vermitteln.
Mich überzeugt vor allem die einfache Verwendung und Einbindung von Subsonic in Projekten.
Nach nur wenigen Handgriffen (Subsonic-DLL referenzieren, web.config anpassen) und schon kann SubSonic verwendet werden.
Interessant ist auch, das Subsonic inzwischen auch in Winforms-Anwendungen verwendet werden kann. Meine Erfahrungen mit Subsonic beschränken sich bisher allerdings auf
die Verwendung mit ASP.NET.
Es gibt zwei wesentliche Methoden Subsonic zu verwenden.
a) Codegenerierung durch Subsonic
b) Zugriff auf die Datenquelle über die Subsonic-Querytool
Mit Hilfe der Codegenerierung erzeugt Subsonic den Quellcode für die Datenzugriffsschicht.
Über die web.config kann dabei festgelegt werden auf welche Art und Weise der Quellcode generiert werden soll.
Das bedeutet, dass man z.B. definieren kann, welchem Namespace die erzeugten Klassen zugeordnet werden sollen.
Auch kann festgelegt werden, ob abhängige Tabellen als Properties generiert werden sollen, ob für Stores Procedures ebenfalls Code erzeugt werden soll und und und ...
Prinzipiell wird für eine Tabelle eine Klasse erzeugt, die alle Spalten als Eigenschaften implementiert, und natürlich auch Methoden zur Bearbeitung der Daten bietet (Speichern, Hinzufügen löschen ...)
Zudem wird eine Controller-Klasse erzeugt, die verschiedene Methoden bietet, über die Datensätze in Form einer typisierten Collection zurückgegeben werden können.
Die Methode FetchAll() z.B. gibt eine Collection aller Datensätze der betreffenden Tabelle zurück.
Der generierte Code kann natürlich über ein Templatesystem beeinflusst werden.
Die Code-Erzeugung kann dabei über ein Webinterface der Beispielanwendung (wird weiter unten noch erwähnt), die Sonic.exe bzw. direkt aus VisualStudio erfolgen.
Prinzipiell folgt Subsonic dem Designpattern "ActiveRecord", d.h. pro Tabelle eine Klasse, pro Datensatz ein Objekt.
Neben der Codegenerierung bietet Subsonic mit dem Querytool die Möglichkeit durchaus auch komplexe Abfragen ohne das Schreiben von SQL-Befehlen zur Laufzeit auszuführen.
Intern verwendet SubSonic das SQlCommand-Objekt. Somit ist das Tool auch gegen böse Absichten per SQL-Injection gewappnet.
Ein weiteres, nettes Feature sind die Webtools und ASP.NET-Cntrols die mit Subsonic zur Verfügung stehen.
Die Beispiel-Webanwendung verfügt z.B. über einen Codegerator, der über ein Webinterface bedient werden kann. Dabei kann festgelegt werden, für welche Tabellen die Zugriffsklassen
erzeuigt werden sollen und in welchem lokalen Verzeichnis die erzeugten Klassen gespeichert werden sollen. Es ist dabei auch möglich auszuwählen, ob für die Stored Procedures ebenfalls
Code generiert werden soll. Dazu bieted die Beispielanwendung auch ein Interface, über das alle Daten aller Tabellen (sofern sie die Voraussetzungen erfüllen - z.B. über einen Primary Key verfügen)
angezeigt und auch bearbeitet werden können. Diese Seite verwendet dabei das in Subsonic enthaltene ASP.NET-Cntrol "Scaffold".
Derzeit gibt es folgende Controls, die einfach über die Referenzierung der Subsonic.dll verwebdet werden können:
- Scaffold
- QuickTable
- ManyManyList
- DropDown
- RadioButtons
Mit dem Scaffold-Control können alle Daten einer Tabelle schnell und editierbar in einem Gridview dargestellt werden. Im Editiermodus werden dabei verknüpfte LookUp-tabellen berücksichtigt und die möglichen
Auswahlwerte in einer DropDownListe dargestellt.
Damit aber noch nicht genug. Subsonic kann ins VisualStudio integriert werden. Damit lässt sich per Knofdruck der Code generieren, das Datenbankschema und auch ein Sql-Script über das die vorhanden Daten (z.B. Standardwerte)
importiert werden können.
Mein persönliches Fazit:
Daumen hoch! Ich finde das Tool sehr gelungen und insbesondere in kleineren Projekten sehr sehr hilfreich und zeitsparend. Vor allem die einfache Integration und Verwendung
überzeugt meiner Meinung nach. Ein wenig Erfahrung mit .NET vorausgesetzt und man kann ohne große Einarbeitung und Hürden mit Subsonic produktiv werden. Die vom Codegenerator
erzeugten Klassen sind ebenfalls einfach aufgebaut und lassen sich intuitiv verwenden. Ich bin gespannt, was zukünftige Versionen noch mit sich bringen.
Demnächst möchte ich auf meinem Blog noch etwas detailierter auf Subsonic eingehen - mit Codebeispielen etc. // to be continued
Hier findet Ihr alles weitere zuum Thema SubSonic
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Microsoft Live Labs - Volta
"The Volta technology preview is a developer toolset that enables you to build multi-tier web applications by applying familiar techniques and patterns. First, design and build your application as a .NET client application, then assign the portions of the application to run on the server and the client tiers late in the development process. The compiler creates cross-browser JavaScript for the client tier, web services for the server tier, and communication, serialization, synchronization, security, and other boilerplate code to tie the tiers together."
Quelle: http://labs.live.com/volta/
Mit der Veröffentlichung von"Live Labs mit dem Volta Technology Preview" stellt Microsoft ein Toolset zur Verfügung, mit dem mehrschichtige Webanwednungen mit vertrauten Werkzeugen und Techniken erstellt werden können.
Mit dem integrierten End-to-end-Profiling-Mechanismus Rotunda können Entwickler die gesamte Performance ihrer Applikation überblicken und Engpässe aufdecken.
Mehr über Volta ...
Ich hab mir das Teil mal runtergeladen und ausprobiert. Ich muss sagen meine Begeisterung hält sich zunächst noch in Grenzen. Irgendwie war die Anwendung schwerfällig und träge (ich möchte aber nicht ausschließen, dass das an meiner VS 2008 Beta-Installation gelegen hat).
Allerdings brachten drei der Beipielprojekte meine(n) Browser zum Absturz bzw. benötigten eine eeeeeeewiiiiiigeeeee Ladezeit um dann nicht flüssig laufen zu wollen.
Aber ich will nicht meckern, ist ja bis jetzt nur ein "Technology Preview", und tut dem interessanten Ansatz keinen Abbruch.
Quelle: http://labs.live.com/volta/
Mit der Veröffentlichung von"Live Labs mit dem Volta Technology Preview" stellt Microsoft ein Toolset zur Verfügung, mit dem mehrschichtige Webanwednungen mit vertrauten Werkzeugen und Techniken erstellt werden können.
Mit dem integrierten End-to-end-Profiling-Mechanismus Rotunda können Entwickler die gesamte Performance ihrer Applikation überblicken und Engpässe aufdecken.
Mehr über Volta ...
Ich hab mir das Teil mal runtergeladen und ausprobiert. Ich muss sagen meine Begeisterung hält sich zunächst noch in Grenzen. Irgendwie war die Anwendung schwerfällig und träge (ich möchte aber nicht ausschließen, dass das an meiner VS 2008 Beta-Installation gelegen hat).
Allerdings brachten drei der Beipielprojekte meine(n) Browser zum Absturz bzw. benötigten eine eeeeeeewiiiiiigeeeee Ladezeit um dann nicht flüssig laufen zu wollen.
Aber ich will nicht meckern, ist ja bis jetzt nur ein "Technology Preview", und tut dem interessanten Ansatz keinen Abbruch.
Ready for take off - Microsoft Produktvorstellung
Der Countdown läuft – bis zur Produkteinführung von Microsoft Windows Server 2008, SQL Server 2008, Visual Studio 2008 und der Deutschen SharePoint Konferenz 2008.
Vom 19. – 21. Februar 2008 in Frankfurt am Main
Melden Sie sich an und erleben Sie mit einem Ticket zwei hochkarätige Veranstaltungen, auf denen Sie nicht nur die neuesten Microsoft-Produkte kennenlernen, sondern in dessen Eintrittspreis auch hochwertige Softwareprodukte* enthalten sind.
Mehr ...
Vom 19. – 21. Februar 2008 in Frankfurt am Main
Melden Sie sich an und erleben Sie mit einem Ticket zwei hochkarätige Veranstaltungen, auf denen Sie nicht nur die neuesten Microsoft-Produkte kennenlernen, sondern in dessen Eintrittspreis auch hochwertige Softwareprodukte* enthalten sind.
Mehr ...
Labels:
Sharepoint,
Visual Studio 2008,
Windows Server 2008
Montag, 3. Dezember 2007
Visual Studio 2008 (Beta 2) deinstallieren
Wie man Visual Studio 8 (Beta 2) rückstandslos von seinem System deintstalliert, erklärt Scott Guthrie auf seinem Blog in seiner Schritt-für-Schritt-Anleitung (" Steps to Uninstall VS 2008 Beta2 before installing the VS 2008 Final Release").
Die Beta-Version sollte vor der Installation der Release-Version deinstalliert werden.
zur Anleitung ...
Die Beta-Version sollte vor der Installation der Release-Version deinstalliert werden.
zur Anleitung ...
Samstag, 1. Dezember 2007
Strato Windows-Server - ein Update
Über ein halbes Jahr ist inzwischen vergangen, seit dem ich einen Windows Server bei Strato in Betrieb genommen habe. Nun möchte ich meine durchweg positiven Erfahrungen am Anfang ergänzen.
Der Server läuft einwandfrei und war noch kein einziges mal down oder nicht erreichbar (zumindest habe ich keinen Ausfall mitbekommen).
Die Performance und Erreichbarkeit lässt keine Wünsche offen.
Den Support habe ich einmal in Anspruch genommen, als ich den Server einmal nichterreichen konnte (was aber an unserer Firmen-Firewall lag, wie sich später herausstellte).
Ich hatte sofort einen kompetenten Ansprechpartner am Telefon, der auch das nötige Fachwissen hatte um weiterhelfen zu können.
Insgesamt bin ich also auch jetzt noch positiv von den Leistungen Stratos angetan.
Einzig die Web-Verwaltungs-Oberfläche kommt ein wenig "angestaubt" daher, nichtsdestotrotz lassen sich natürlich alle nötigen Aufgaben durchführen.
Leichte Kritik kann ich somit eigentlich nur an der Onlinehilfe und den FAQ anbringen. Die Menuführung ist meiner Meinung nach etwas unübersichtlich, und bestimmte Anleitungen und Hilfen habe ich nur nach einer Recherche über Google bekommen.
FAZIT:
Nach wie vor kann ich jedem mit ruhigem Gewissen einen Windowsserver bei Strato empfehlen. Das Preis-Leitungsverhältnis ist meiner (subjektiven) Meinung nach absolut super.
Der Server läuft einwandfrei und war noch kein einziges mal down oder nicht erreichbar (zumindest habe ich keinen Ausfall mitbekommen).
Die Performance und Erreichbarkeit lässt keine Wünsche offen.
Den Support habe ich einmal in Anspruch genommen, als ich den Server einmal nichterreichen konnte (was aber an unserer Firmen-Firewall lag, wie sich später herausstellte).
Ich hatte sofort einen kompetenten Ansprechpartner am Telefon, der auch das nötige Fachwissen hatte um weiterhelfen zu können.
Insgesamt bin ich also auch jetzt noch positiv von den Leistungen Stratos angetan.
Einzig die Web-Verwaltungs-Oberfläche kommt ein wenig "angestaubt" daher, nichtsdestotrotz lassen sich natürlich alle nötigen Aufgaben durchführen.
Leichte Kritik kann ich somit eigentlich nur an der Onlinehilfe und den FAQ anbringen. Die Menuführung ist meiner Meinung nach etwas unübersichtlich, und bestimmte Anleitungen und Hilfen habe ich nur nach einer Recherche über Google bekommen.
FAZIT:
Nach wie vor kann ich jedem mit ruhigem Gewissen einen Windowsserver bei Strato empfehlen. Das Preis-Leitungsverhältnis ist meiner (subjektiven) Meinung nach absolut super.
Dienstag, 27. November 2007
Onlinebwerbungen
Hallo zusammen,
ich habe heute einen Beitrag in der Internet-World zum Thema Online-Bewerbungen gelesen. Ich fand die Sache sehr interessant. Da ging es darum, wie Unternehmen mit den Bewerbungen umgehen, die online eingehen, sei es über eigens programmierte Verfahren oder einfach per E-Mail.
Ich fand den Artikel sehr aufschlussreich, und das Fazit, welches ich aus dem Artikel herauslese: Bewerbt euch altmodisch mit einer sorgfältig erstellenten "analogen" Bewerbungsmappe!!
In dem Artikel wurde ein Fall beschrieben, bei dem eine Bewerberin den vorgesehenen Online-Bewerbungs-Wizard durchlaufen hat, und ihr versichert wurde, dass die Bewerbung sorgfältig und individuell geprüft werden würde. Nur 60 Sekunden nach dem Absenden der Online-Bewerbung erhielt die Bewerberin eine Absage per E-Mail, in der geschrieben stand, dass sie nach eingehender und gründlicher Prüfung für die ausgeschriebene Stelle nicht in Frage käme ....
Nachdem die Bewerberin telefonisch der Sache nachging und dann klar war, dass sie mit ihrem Profil zu 100% dem Angebot entspricht, bekam sie doch noch ihr persönliches Gespräch.
Scheinbar ist eine altmodische Bewerbung doch noch wirksamer und erfolgreicher als der "moderne" Weg über das Internet.
Ist schon interessant, man kann sich als Bewerber nie sicher sein, ob ein einfacher Tippfehler das Aus für die Bewerbung bedeuten könnte. Die Unternehmen, die aber einen Mitarbeiter suchen (und ich gehe mal davon aus, dass ein fähiger Mitarbeiter gesucht wird), die Auswahl einer wie oben beschriebenen (scheinbar zweitklassigen) Programmroutine die Vorauswahl überlassen würden (zumindest für diejenigen, die den Service einer Onlinebewerbung nutzen - was in bestimmten Berufssparten ja vielleicht durchaus Sinn macht).
Sieht ganz so aus als wäre die klassische Bewerbung doch noch die Sinnvollste (Ausnahmen mögen natürlich die Regel bestätigen)
ich habe heute einen Beitrag in der Internet-World zum Thema Online-Bewerbungen gelesen. Ich fand die Sache sehr interessant. Da ging es darum, wie Unternehmen mit den Bewerbungen umgehen, die online eingehen, sei es über eigens programmierte Verfahren oder einfach per E-Mail.
Ich fand den Artikel sehr aufschlussreich, und das Fazit, welches ich aus dem Artikel herauslese: Bewerbt euch altmodisch mit einer sorgfältig erstellenten "analogen" Bewerbungsmappe!!
In dem Artikel wurde ein Fall beschrieben, bei dem eine Bewerberin den vorgesehenen Online-Bewerbungs-Wizard durchlaufen hat, und ihr versichert wurde, dass die Bewerbung sorgfältig und individuell geprüft werden würde. Nur 60 Sekunden nach dem Absenden der Online-Bewerbung erhielt die Bewerberin eine Absage per E-Mail, in der geschrieben stand, dass sie nach eingehender und gründlicher Prüfung für die ausgeschriebene Stelle nicht in Frage käme ....
Nachdem die Bewerberin telefonisch der Sache nachging und dann klar war, dass sie mit ihrem Profil zu 100% dem Angebot entspricht, bekam sie doch noch ihr persönliches Gespräch.
Scheinbar ist eine altmodische Bewerbung doch noch wirksamer und erfolgreicher als der "moderne" Weg über das Internet.
Ist schon interessant, man kann sich als Bewerber nie sicher sein, ob ein einfacher Tippfehler das Aus für die Bewerbung bedeuten könnte. Die Unternehmen, die aber einen Mitarbeiter suchen (und ich gehe mal davon aus, dass ein fähiger Mitarbeiter gesucht wird), die Auswahl einer wie oben beschriebenen (scheinbar zweitklassigen) Programmroutine die Vorauswahl überlassen würden (zumindest für diejenigen, die den Service einer Onlinebewerbung nutzen - was in bestimmten Berufssparten ja vielleicht durchaus Sinn macht).
Sieht ganz so aus als wäre die klassische Bewerbung doch noch die Sinnvollste (Ausnahmen mögen natürlich die Regel bestätigen)
Freitag, 23. November 2007
Visual Studio 2008 - die Finale Version ist da!!
Früher als geplant ist die finale Version von Visual Studio da! Ab zum Download ..
Mittwoch, 14. November 2007
Mehr oder weniger nützliche Links
Tools zum Thema SEO
- Webjectives Keyword Density Analyzer Version 2.0
- Page Keywords Analyzer
- Suchbegriffe finden
- Google AdWords: Keyword-Tool
- Keyword-Generator
- Assoziationsanalyse
- Keyword Typo-Generator
- Ranking-Check
- GoogleRankings.com
- Pagerank-Abfrage
- OSWD (Open Source Web Design)
- Open Web Design
- AJAX Activity Indicators
- Ajaxload - Ajax loading gif Generator
Mittwoch, 7. November 2007
.NET BlogBook - Ausgabe 4
Das .NET BlogBook ist als offline Nachschlagewerk für jeden .NET Entwickler gedacht. Es finden sich darin gesammelt viele hilfreiche Tipps und Tricks, als auch Diskussionen zu allgemeinen Designthemen. Aktuell sind ausgesuchte und überarbeitete Einträge von Kai Gloth und Norbert Eder enthalten.
Die Ausgabe enthält auf 280 Seiten umfangreiche Informationen zu den Themen Basis Framework, Windows Forms, ASP.NET, Services, Windows Presentation Foundation, Windows Communication Foundation, LINQ, C# 3.0 und vielem mehr bereit.
zum Download ...
Die Ausgabe enthält auf 280 Seiten umfangreiche Informationen zu den Themen Basis Framework, Windows Forms, ASP.NET, Services, Windows Presentation Foundation, Windows Communication Foundation, LINQ, C# 3.0 und vielem mehr bereit.
zum Download ...
Dienstag, 18. September 2007
Probleme mit VerifyRenderingInServerForm
Wer in Zeiten von Web 2.0 und AJAX (andere Gründe solls natürlich auch geben ;-)) schon mal den HTML-Code eines GridViews mit der Methode RenderControl() erzeugen wollte, ist villeicht schon mal über die Fehlermeldung
gestolpert.
Das Problem kann auf einfache Art und Weise (wenn auch unverständlich) mit dem Überschreiben der Methode VerifyRenderingInServerForm() behoben werden.
Dazu muss einfach diese Methode überschrieben werden, ohne dass sie etwas tut.
Siehe da, die Fehlermeldung ist weg. Wer genauer wissen möchte was die Methode normalerweise macht kann bei Microsoft nachlesen.
Für mich fällt dieses Vorgehen unter die Rubrik "Kopf schütteln, verwenden und nicht weiter damit belasten ;-)"
Das Steuerelementvom Typ GridView muss in einem Formulartag mit runat=server positioniert werden.
gestolpert.
Das Problem kann auf einfache Art und Weise (wenn auch unverständlich) mit dem Überschreiben der Methode VerifyRenderingInServerForm() behoben werden.
Dazu muss einfach diese Methode überschrieben werden, ohne dass sie etwas tut.
public override void VerifyRenderingInServerForm(Control control)
{
}
Siehe da, die Fehlermeldung ist weg. Wer genauer wissen möchte was die Methode normalerweise macht kann bei Microsoft nachlesen.
Für mich fällt dieses Vorgehen unter die Rubrik "Kopf schütteln, verwenden und nicht weiter damit belasten ;-)"
Montag, 17. September 2007
GridView-Spalten dynamisch anzeigen
Manchmal kommt man in die Verlegenheit, über ein GridView Spalten dynamisch anzuzeigen, z.B. wenn man mit einem GridView verschiedene Tabellen darstellen möchte; aber ohne die AutoGenerateColumns-Eigenschaft.
Das Vorgehen ist recht einfach:
Das Vorgehen ist recht einfach:
BoundField dynField = new BoundField();
dynField.DataField = "SpaltenName";
dynField.HeaderText = "Überschrift im GridView";
GridviewControl.Columns.Add(dynField);
Freitag, 7. September 2007
Verschiedene DLL-Versionen in einem Workflow verwenden
Die Windows Workflow Foundation hat einiges zu bieten! In vielen Fällen wird es bei der Verwendung von Workflows zu längeren "Laufzeiten" kommen. D.h. zwischen den verschiedenen Schritten kann es natürlich durchaus vorkommen, dass mal Tage Wochen oder noch mehr Zeit vergeht. Während dieser "inaktiven" Zeit wird der Workflow zwischengespeichert (z.B. auf einem SQL-Server). Damit kann auch ein Serverreboot oder Ähnliches die Wiederaufnahme des Workflows nicht verhindern.
Bei der Speicherung des Workflows wird ein komplettes Abbild des aktuellen Zustandes gespeichert. Das bedeutet, dass alle Einstellungen etc. weggespeichert werden, somit auch die Zustände eigener Klassen (z.B. der Wert einer Property o.ä).
Was ist aber wenn sich während der Zeit eines ruhenden Workflows eine neue Version der eigenen Klassen und deren DLL auf den Server gespielt wird (z.B. bei einem Workflow in einer ASP.NET-Anwendung), und diese Version neue, erforderliche Properties verwendet oder noch schlimmer - alte nicht mehr vorhanden sind? Bei Wiederaufnahme des Workflows würde eine derartige Änderung ev. in einer Exception enden und das Programm/Workflow könnte nicht zu Ende geführt werden.
Dafür gibt es eine einfache Lösung: man verwendet den GAC anstatt dem bin-Verzeichnis der Web-Anwendung, da im GAC veschiedenen Versionen einer DLL abgelegt werden können. Alte Worklfows könnten damit auf die "alte Art und Weise" beendet werden, neue könnten die neue Version verwenden.
Bei der Speicherung des Workflows wird ein komplettes Abbild des aktuellen Zustandes gespeichert. Das bedeutet, dass alle Einstellungen etc. weggespeichert werden, somit auch die Zustände eigener Klassen (z.B. der Wert einer Property o.ä).
Was ist aber wenn sich während der Zeit eines ruhenden Workflows eine neue Version der eigenen Klassen und deren DLL auf den Server gespielt wird (z.B. bei einem Workflow in einer ASP.NET-Anwendung), und diese Version neue, erforderliche Properties verwendet oder noch schlimmer - alte nicht mehr vorhanden sind? Bei Wiederaufnahme des Workflows würde eine derartige Änderung ev. in einer Exception enden und das Programm/Workflow könnte nicht zu Ende geführt werden.
Dafür gibt es eine einfache Lösung: man verwendet den GAC anstatt dem bin-Verzeichnis der Web-Anwendung, da im GAC veschiedenen Versionen einer DLL abgelegt werden können. Alte Worklfows könnten damit auf die "alte Art und Weise" beendet werden, neue könnten die neue Version verwenden.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Microsoft Surface - das finde ich COOL

Schon die ersten "Virtual Reality"-Lösungen haben mich in den Bann gezogen. Daher bin ich schon immer für neuartigen Methoden ein "Programm" zu bedienen offen.
Eine dieser "Neuen Methoden" stellt Microsoft Surface dar!
6 Jahre Entwicklungszeit steckt inzwischen in dem neuen Userinterface drin, darum verwundert es natürlich auch nicht, dass dabei deutlich mehr als ein einfacher "Touchscreen" dahinter steckt.
Als ich den Film "Minority Report" sah, dachte ich noch: "Cool, wenn so die Zukunft aussieht, was die Bedieung eines Computers betrifft."
Microsoft Surface scheint den User dieser Zukunft ein Stück näher zu bringen.
Aber lassen wir Bilder für sich sprechen:
Besonders interessant finde ich die Möglichkeit, der Interaktion mit beliebigen Objekten wie z.B. dem Pinsel etc.
Wer mehr erahren will, bitte: http://www.microsoft.com/surface/
ENDLICH: Visual Studio 2008, SQL Server 2008 und Windows Server 2008
Auf der Worldwide Partner Conference in Denver hat Microsoft den Launch von Visual Studio 2008, SQL Server 2008 und Windows Server 2008 für Februar 2008 angekündigt.
Der offizielle Launch soll am 27. Februar in Los Angeles stattfinden.
Na, da bin ich ja mal gespannt ob es dabei bleibt ;-)
Der offizielle Launch soll am 27. Februar in Los Angeles stattfinden.
Na, da bin ich ja mal gespannt ob es dabei bleibt ;-)
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SQL Server 2008,
Visual Studio 2008,
Windows Server 2008
3. Ausgabe des .NET BlogBook draußen
Bei dem .NET BlogBook handelt es sich um eine Sammlung überarbeiteter Blogeinträge, die Informationen verständlich rüber bringen sollen. Zudem sollen sie als Offline-Nachschlagewerk benutzt werden können.
Anschauliche Sourcecode-Beispiele bringen Lösungsansätze für z.B. ASP.NET, dem Basis-Framework oder auch der Windows Presentation Foundation auf den Tisch.
Die dritte Ausgabe stellt eine komplette Überarbeitung der vergangenen beiden Ausgaben dar, in komplett neuen Design. Die neue Ausgabe ist kostenlos zu haben.
Anschauliche Sourcecode-Beispiele bringen Lösungsansätze für z.B. ASP.NET, dem Basis-Framework oder auch der Windows Presentation Foundation auf den Tisch.
Die dritte Ausgabe stellt eine komplette Überarbeitung der vergangenen beiden Ausgaben dar, in komplett neuen Design. Die neue Ausgabe ist kostenlos zu haben.
Montag, 16. Juli 2007
Deutschsprachige Community zum Thema Silverlight
Microsofts Silverlight ist derzeit in aller Munde und wird von Microsoft derzeit extrem gepusht. Inzwischen haben sich bereits viele Foren zum Thema Silverlight gebildet. Es sind komplett neu Foren entstanden, aber natürlich findet man auch auf den einschlägigen Communities bereits viel zum Thema.
Eine deutschsprachige Community, die sich ausschließlich mit dem Thema Silverlight beschäftigen möchte findet Ihr unter www.silverlightcorner.de . Hier stehen zahlreiche Foren zum Thema Silverlight bereit und laden zur regen Diskussion und Meinungsaustausch ein. Wer möchte kann auf Anfrage einen eigenen Blog auf silverlightcorner.de betreiben. Neben dem Forum findet Ihr dort auch einen Downloadbereich, Fotots/Grafiken und Blogs.
Wäre schön wenn Du zur "Geburt" der neuen Community beitragen würdest.
Eine deutschsprachige Community, die sich ausschließlich mit dem Thema Silverlight beschäftigen möchte findet Ihr unter www.silverlightcorner.de . Hier stehen zahlreiche Foren zum Thema Silverlight bereit und laden zur regen Diskussion und Meinungsaustausch ein. Wer möchte kann auf Anfrage einen eigenen Blog auf silverlightcorner.de betreiben. Neben dem Forum findet Ihr dort auch einen Downloadbereich, Fotots/Grafiken und Blogs.
Wäre schön wenn Du zur "Geburt" der neuen Community beitragen würdest.
Freitag, 13. Juli 2007
Fahrrad Community mit Blog, Forum und Fotogallerie
Mal was anderes als .NET, PRogrammierung und CO.
Auf community.fahrradinfo.net gibt es einen neue Community zum Thema Fahrrad. Jeder Benutzer, der sich registriert erhält einen Blog in dem er z.B. seine Fahrradtouren, Reiseberichte oder sonstige Beiträge zum Thema Fahrrad, Radsport und Bike anlegen kann.
Zudem hat jeder Benutzer seine eigen Fotogallerie, in der man ebenfalls seinen eigenen Bilder von Fahrräder, Fahrradtouren etc. einstellen kann. Ein Forum läd zudem zum Diskutieren und Meinungsaustausch ein.
Nichts wie hin zur Fahrradcommunity ...
Auf community.fahrradinfo.net gibt es einen neue Community zum Thema Fahrrad. Jeder Benutzer, der sich registriert erhält einen Blog in dem er z.B. seine Fahrradtouren, Reiseberichte oder sonstige Beiträge zum Thema Fahrrad, Radsport und Bike anlegen kann.
Zudem hat jeder Benutzer seine eigen Fotogallerie, in der man ebenfalls seinen eigenen Bilder von Fahrräder, Fahrradtouren etc. einstellen kann. Ein Forum läd zudem zum Diskutieren und Meinungsaustausch ein.
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